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KRANKENBESUCH

Was ist ... wenn ich einen Krankenbesuch brauche

 

Krankenbesuch

Wenn Sie jemanden wissen, der sich über einen einfachen Krankenbesuch freuen würde, damit die Krankenzeit nicht so trostlos und einsam ist, melden Sie es uns doch bitte im Pfarrbüro, dann können wir ein ehrenamtliches Gemeindemitglied damit beauftragen.

Krankenkommunion

Von Jesus lesen wir in der Heiligen Schrift, dass er die Kranken segnete und heilte. Er suchte die Gemeinschaft mit den Kranken und Schwachen. Er will ihnen nahe sein, sie trösten und stärken. Diesem Beispiel folgen seine Jünger. Die Pfarrgemeinde setzt ein besonderes Zeichen der Zusammengehörigkeit, wenn Priester, der Diakon oder ein beauftragter Kommunionhelfer/-in die Krankenkommunion bringt. Ein Kranker, der zu Hause oder im Krankenhaus die heilige Kommunion empfängt, kann spüren, dass er zur Gemeinschaft der Glaubenden gehört und an ihrer festlichen Feier der heiligen Eucharistie Anteil hat. Deshalb wird der Tisch mit einem weißen Tuch gedeckt und mit Kerzen, Kreuz und Blumen geschmückt. Wenn möglich, sollte auch ein Gefäß mit Weihwasser und ein Glas Wasser für den Kranken bereit stehen. Schön ist es, wenn Angehörige und Mitbewohner/-innen an der Feier teilnehmen. Für den Sterbenden kann die Kommunion so auch zur letzten Wegzehrung werden - auf dem letzten Weg durch den Tod in das Leben bei Gott.

Besonders vor Weihnachten und Ostern bemühen wir uns, allen kranken Gemeindemitgliedern, die dies wünschen die Krankenkommunion als Glaubensstärkung zu bringen. Melden Sie ihren Wunsch nach einem Besuch durch Pfarrer oder Kommunionhelfer/-innen bitte im Pfarrbüro, dann werden Sie von der entsprechenden Person zurückgerufen, um einen passenden Termin zu vereinbaren. (Haben Sie Geduld, das kann schon mal 5-7 Tage dauern.)

Krankensalbung

Die Krankensalbung ist ein Sakrament in schwerer Krankheit. Es kann wiederholt empfangen werden und soll Heilung und Stärkung auf dem Weg der Krankheit bringen, nicht erst für die letzte Stunde.

Es ist leicht nachvollziehbar, dass eine geistliche innere Erneuerung (zum Ritus der Krankensalbung gehört auch die Vergebung von Schuld und der Empfang der hl. Kommunion) und eine aus Gottvertrauen erwachsende innere Ruhe und Gelassenheit sich auch auf das Gesamtbefinden positiv auswirkt. Viele erleben die mit der Krankensalbung verbundenen, sinnlich erfahrbaren Riten (Sündenvergebung, Lossprechung, Segen, das Salben der Hände und der Stirn, das gemeinsame Gebet) als "spürbare Hilfe" gerade dann, wenn durch die Schwere der Krankheit die intellektuelle Aufnahmefähigkeit oder auch das Wachbewußtsein stark eingeschränkt sind.
Deshalb melden Sie sich, wenn jemand aus Ihrer Familie oder Ihrem Bekanntenkreis diese Stärkung in schwerer Krankheit wünscht. Der Pfarrer oder Kaplan wird Sie dann zurückrufen, um einen Termin zu vereinbaren.

Gemeinschaftliche Krankensalbung

Einmal im Jahr wird die Krankensalbung in unserer Gemeinde für kranke und ältere Menschen auch in einem Gottesdienst um 15 Uhr in St. Sebald gespendet.

Gottesdienstzeiten

Heilige Messen in der Pfarrei Schwabach St. Sebald

Samstag
Penzendorf: 17:00 Uhr (Winterzeit), 18:00 Uhr (Sommerzeit)
St. Peter und Paul: 18:00 Uhr

Sonntag:
St. Sebald: 9:00 Uhr
St. Peter und Paul: 9:30 Uhr
Eichwasen: 10:30 Uhr
St. Sebald: 11:00 Uhr
St. Sebald: 19:00 Uhr

Beichtgelegenheit in der Pfarrei Schwabach St. Sebald

St. Sebald: Samstag 15.30 bis 16.30 Uhr Gelegenheit zum Seelsorgegespräch und zur Beichte
St. Peter und Paul: Samstag 17.00 bis 17.30 Uhr

Anbetungszeit in der Pfarrei Schwabach/St. Peter und Paul

Freitag 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr, außer in den Schulferien

Pfarrei Schwabach

Leiter:
Pfarrer Robert Schrollinger
Ludwigstraße 17
91126 Schwabach