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ANKÜNDIGUNGEN und MITTEILUNGEN

MISEREOR - AKTION „Gib Frieden!“ in der Coronakrise

Zur Hilfe für die Opfer des Krieges in Syrien und den umliegenden Ländern rufen die Bischöfe anlässlich der Misereor-Fastenaktion auf.

Üblicherweise findet die Misereor-Kollekte in den Gottesdiensten des 5. Fastensonntags (29. März) statt. Wegen der Corona-Krise ist die Sammlung in den Kirchen nicht möglich. Deshalb bitten die dt. Bischöfe, die Spende direkt auf das Konto von Misereor zu überweisen (Misereor, IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10; BIC: GENODED1PAX, Pax-Bank Aachen).

Die Misereor-Fastenaktion 2020 hat das Motto „Gib Frieden!“. Das kirchliche Hilfswerk Misereor fördert zahlreiche Maßnahmen in Syrien und den Nachbarländern, um Not zu lindern und ein friedliches Miteinander in dieser Region wieder aufzubauen.

Opfertüten mit Überweisungsträgern für die Spendenaktion liegen in unseren Kirchen zum Mitnehmen auf.

Predigt zum 3. Fastensonntag 2020- 15. 3. 2020

„Gott gibt jeden Tag frisch“- 1. Les. Ex 17,3-7

Liebe Schwestern und Brüder,

Haben Sie auch bereits Desinfektionsmittel, Einweghandschuhe und Seifen gekauft?

Oder sich daheim einen größeren Vorrat an Konserven oder Toilettenpapier zugelegt?

Das Coronavirus hat uns im Griff - spätestens seit Freitag, als nun plötzlich Schulen und Kitas dicht gemacht wurden und auch soziale Kontakte innerhalb einer Kirchengemeinde auf ein Mindestmaß beschränkt werden sollten.

Ein Virus aus dem hintersten China legt das Leben in der Welt ziemlich lahm - globalisierte Welt - Vorteil und Nachteil in einem.

Viele sind unsicher: wie geht das weiter?

Vielleicht können wir uns in dieser Situation auch fragen:  Was lernen wir daraus? Und wie gehen wir damit um?

Zum eine doch wohl dies: wir haben eben nicht alles Griff.

Wir wollten das doch gerne - doch unser Leben ist brüchig und zerbrechlich.

 

Alles im Griff haben - das wollten auch die Israeliten auf ihrem Weg durch die Wüste.

Wüste ist unsicher, mit Gefahren verbunden -  auch mit Fragen wie:  Was essen wir morgen, was trinken wir morgen?

Die Israeliten wollen Sicherheit - und das ist menschlich.  

Gott gibt Essen, Manna – das Volk will dies horten. Es will einen Vorrat schaffen - das beruhigt, gibt Sicherheit.

Gott aber sagt dem Volk:  „Findet Sicherheit nicht im Horten eurer Vorräte, sondern im Vertrauen auf mich! Wenn ihr mir vertraut, dann werdet ihr keinen Mangel leiden. Ich werde euch geben, was ihr braucht und dies in Überfülle.“

So schenkt der Herr nach erneutem Murren der Israeliten Wasser aus dem Felsen. Und dies heißt: Gott gibt unerwartet - jeden Tag neu und immer frisch - er gibt ständig und er gibt immer mehr.

 

Können wir so vertrauen?

Ja, aber – höre ich da einige sagen.

Muss ich denn nichts tun? Mich schützen?

Natürlich - wir müssen uns sorgen und etwas tun, etwa einkaufen oder Hygieneregeln einhalten, Abstand halten, Hände waschen etc, was die verantwortlichen Stellen dringend empfehlen. 

Das eine tun und das andere nicht lassen: sich anstrengen und doch vertrauen.

Es ist wie mit einer Bootsfahrt – ich brauche zwei Ruder, um vorwärtszukommen: das eine Ruder ist Vernunft, Anstrengung, ist auch  Einhalten der Vorsichtsmaßnahmen - das andere ist Gottvertrauen.

Wenn ich nur mit einem Ruder unterwegs bin, drehe ich mich im Kreis.

Beide Ruder sind nötig, um vorwärtszukommen: eigenes verantwortliches Tun und Gottvertrauen…

 

Vertrauen, Gottvertrauen dagegen vertragen sich dabei durchaus mit Solidarität, wo es nötig ist.

Der Malteser Hilfsdienst im Bistum Eichstätt sucht etwa zur Zeit Ehrenamtliche, die Einkäufe für Senioren und Menschen mit geschwächtem Immunsystem erledigen. „Diese Risikogruppen sollten, soweit möglich, zuhause bleiben, um sich vor einer Ansteckung zu schützen“, erklärt Malteser-Geschäftsführer Christian Alberter. „Daher suchen wir Einkaufshelfer und einen Disponenten, der diesen Notfalldienst koordiniert.“

Ein Malteser-Fahrzeug wird ab kommender Woche für diesen Dienst reserviert, die ehrenamtlichen Fahrer erhalten eine Fahrzeugeinweisung und eine Hygieneschulung. Es sind aber auch Einkaufsfahrten mit dem Privatauto möglich. „Wichtig ist: Wer sich als Helfer zur Verfügung stellt, darf selbst nicht zu einer der Risikogruppen gehören“, betont Alberter. Die Malteser wollen den Notfalldienst sobald wie möglich starten.

(Wer ehrenamtlich als Einkaufshelfer oder Koordinator tätig werden will, sollte sich daher zeitnah melden bei Anke Thiede, Referentin Soziales Ehrenamt, E-Mail: anke.thiede2(at)malteser(dot)org

Dies ist ein schönes Beispiel, wie auch in diesen Zeiten die einen für die anderen sorgen: Die Jüngern kümmern sich um die Älteren, die zu den Risikogruppen gehören.

Also: Das Unsere tun, in Achtsamkeit und Sorgfalt, dabei auf Gott vertrauen und den Blick auch weiten auf andere - dies können Haltungen sein, mit denen wir diese unruhigen Zeiten bestehen können.

Dann können wir Tag für Tag bestehen: nicht in Gleichgültigkeit oder in Panikmache, sondern in engagierter und doch vertrauender Gelassenheit.

Ihr Pfarrer Robert Schrollinger


RÜCKBLICK


„Aus dem fernen Morgenland kommen wir, das ist bekannt“

Vom 3.-6. Januar sammelten 136 Schwabacher Sternsinger über 35.000 € für Kinder in Not.

Zum 62. Mal fand in diesem Jahr die Aktion Dreikönigssingen statt. Sie wird vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) getragen. Auch in Schwabach waren wieder zahlreiche Könige unterwegs, brachten den Sternsingersegen an den Türen der Häuser an und sammelten dabei Spenden für Kinder in Not. In diesem Jahr richtet sich die größte Solidaraktion von Kindern für Kinder an Notleidende im Libanon. Im Bistum Eichstätt steht die Sternsingeraktion jährlich außerdem auch im Zeichen der Solidarität mit der Partnerdiözese Poona (Indien) sowie den aus Poona hervorgegangenen Diözesen Nashik und Sindhudurg.

Insgesamt sammelten die 136 Schwabacher Sternsinger 35.225,15€, wobei 624,20€ in Penzendorf, 4003,15€ im Eichwasen, 11.030,80€ im Gebiet von St. Peter und Paul und 19.567€ im Gebiet von St. Sebald zusammenkamen.

Text und Foto: Philipp Köhner


Firmung mit Bischof im Eichwasen

Ein Bischof, sechs Priester, ein Diakon, elf Ministranten, knallrote liturgische Gewänder, donnernde Orgelklänge, froher Gesang und viel „Pontifikal“-Weihrauch: Die Firmung am 26.10.2019 von sechs Kindern durch den Eichstätter Oberhirten Gregor-Maria Hanke in der katholischen Kirche Maria Königin des Friedens in Schwabach-Eichwasen wurde zu einem prachtvollen und würdigen Fest.

„Heute ist ein wunderbarer Tag, der Mut macht“, sagte Bischof Gregor-Maria Hanke OSB in seiner Predigt. „Wenn ich als Bischof Euch die Hand auflege, ist das ein Zeichen für die Umarmung Gottes“, erklärte er den sechs Firmlingen, die er extra nach vorne zu sich gerufen hatte. Er verglich die tröstende „Umarmung Gottes“ mit dem Trost, den Kinder bei Problemen und Streit in der Umarmung ihrer Mutter finden. „Und der Heilige Geist, der in der Firmung zu Euch kommt, ist die Kraft der Umarmung Gottes“, sagte der Eichstätter Oberhirte. Der Schwabacher katholische Stadtpfarrer Robert Schrollinger hatte zuvor neben dem Bischof, den Firmlingen, ihren Eltern und Paten auch zahlreiche Lehrer der Firmlinge zu dem „großen Festtag“ begrüßt.

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Text und Bild: Wolfram Göll


Hubertusmesse St. Sebald

Zwölf Jagdhornbläser zaubern zum Hubertusfest eine Stimmung von Wald, Natur und Jagd in die katholische Stadtpfarrkirche St. Sebald: Ein kultureller Höhepunkt des Kirchenjahres – die Aufführung der traditionellen „Jägermesse“.

Das „Reiterliche Jagdhornbläserkorps Schwabach“ und die „Reiterlichen Jagdhornbläser Nürnberg“ unter der meisterhaften Leitung der diplomierten Musiklehrerin Adelheid Habiger kreierten einen reichen, vollen Klang, der das schöne neobarocke Gotteshaus prächtig anfüllte. Sechs große Parforce-Hörner und sechs kleinere Fürst-Pless-Hörner verlangten den zwölf Musikern viel Geschick, Konzentration und eine gute Lunge ab: Die funkelnden Jagdhörner, egal welcher Größe, verfügen grundsätzlich nicht über Ventile und können nur die sogenannten Naturtöne hervorbringen.

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Text und Bild: Wolfram Göll


Patrozinium Eichwasen

„Schwabach ist immer ein Lichtblick“, sagte Pfarrer Georg Heinloth sichtlich bewegt zu Beginn seiner Predigt zum Patrozinium in der katholischen Filialkriche „Maria – Königin des Friedens“ im Eichwasen. Damit meinte er einmal das Wetter – strahlender Sonnenschein und moderate Temperaturen, nachdem er auf der Anfahrt hinter Augsburg in einen schlimmen Wolkenbruch geraten war. Aber er meinte auch den überaus freundlichen und begeisterten Empfang, den ihm seine alte Gemeinde zum Goldenen Priesterjubiläum bereitete.

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Text und Bilder: Wolfram Göll


Fronleichnam

Bemerkenswertes vollzieht sich oft im Stillen und ohne Ankündigung: Wegen eines ebenso überraschenden wie starken Regengusses um Punkt 8.30 Uhr musste die katholische Pfarrgemeinde St. Sebald Schwabach sehr kurzfristig ihre Fronleichnamsmesse vom Marktplatz in die evangelische Stadtkirche verlegen. Damit nahm sie ein Angebot ökumenischer Gastfreundschaft der evangelischen Gemeinde St. Johannes und St. Martin an. Der Regenguss kam so unerwartet, dass die katholische Gemeinde den Marktplatz-Gottesdienst nicht mehr offiziell absagen konnte – ansonsten hätte die Ersatz-Messe in St. Peter und Paul stattgefunden. Aber die Gläubigen hatten sich bereits auf dem Marktplatz versammelt – und der Regen setzte genau ein, als die Messe hätte beginnen sollen.
Hier können Sie den Text von Wolfram Göll weiterlesen.

Fotos: Wolfram Göll


7200 gute Botschaften für Schwabach!

Die Jugend unserer Pfarrei hat vom 23.-26. Mai 2019 mit dem Projekt "7200 gute Botschaften für Schwabach" an der bundesweiten 72-Stunden-Sozialaktion teilgenommen.

Dabei ging es darum, Menschen in Schwabach gute Botschaften für andere Menschen aufschreiben zu lassen, die dann weiterverteilt wurden. Das Projekt wurde ein voller Erfolg und tausende Menschen in Schwabach erlebten so mitten im Alltag eine kleine Freude.

Weitere Informationen und Videos von der Aktion finden Sie hier.



Konzertmesse zu Ostern in St. Sebald, Kinderkreuzweg im Eichwasen

Sehr viel geboten war über die Kar- und Ostertage. Etwa eine Konzertmesse am Ostersonntag in St. Sebald mit der Orgelsolomesse von Mozart, eine  Karfreitagsliturgie mit dem Chor „Cantate Domino“ in St. Peter und Paul, eine Osternachtfeier mit dem Chor „Jubilate“ sowie ein Kinderkreuzweg im Eichwasen.

Volle 37 geistliche Veranstaltungen fanden in den vier Kirchen statt, am „Triduum sacrum“, den „Heiligen drei Tagen“ rund um Ostern: Heilige Messen, Liturgien, Aussetzungen und Anbetungen des Allerheiligsten, Kreuzwege für Erwachsene und Kinder, Andachten und Beichtgelegenheiten sowie ein – ökumenisches – Osterfeuer auf dem Marktplatz.

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Text und Bilder: Wolfram Göll

 


Antonius-Leihgabe Schwabach und Eibach

Eine ganz besondere Dauerleihgabe hat eine zweiköpfige Delegation der Schwabacher katholischen Pfarrei St. Sebald der Kirchengemeinde St. Walburga in Nürnberg-Eibach überbracht: Eine etwa 60 Zentimeter große Lindenholz-Figur des heiligen Antonius von Padua, auch bekannt als „Schlamper-Patron“. Der Eibacher Kirchengemeinde war im April 2017 die frühere Antonius-Statue aus Gips von Unbekannten gestohlen worden.
Per Inserat in der Eichstätter Kirchenzeitung suchte die Gemeinde dafür Ersatz – und da die Antonius-Figur in St. Sebald seit der dortigen Kirchenrenovierung keinen Platz mehr hat, erklärten sich die Schwabacher bereit, die Figur auszuleihen. Kirchenpfleger Wolfgang Kleinert (l.) und Kirchenverwaltungsmitglied Wolfram Göll (M.) überbrachten die Heiligenfigur und präsentierten sie im Rahmen eines Sonntagsgottesdienstes vor der Gemeinde. Wie der Kirchenpfleger von St. Walburga, Lorenz Mack, betonte, ist die Antonius-Figur ab sofort per Video und mit akustischem Alarm gegen Diebstahl gesichert. Kaplan Simon Heindl begrüßte die Heiligenfigur, dankte den Schwabachern und legte der Gemeinde ans Herz, beim „Schlamper-Toni“ eifrig Fürbitte zu halten.
Der Schwabacher Kirchenpfleger Wolfgang Kleinert schenkte bei dieser Gelegenheit seinem Eibacher Kollegen Lorenz Mack auch eine Kopie eines historischen Schriftstücks aus dem späten 19. Jahrhundert, aus dem hervorgeht, dass die Schwabacher Sebald-Pfarrei damit beauftragt wurde, bei den Katholiken unter anderem in Eibach Seelsorge zu halten. In späteren Jahren wurde dann von St. Sebald aus die Eibacher Pfarrei gegründet – die Schwabacher sind also nicht nur Antonius-Leihgeber, sondern auch Mutterpfarrei von St. Walburga in Eibach.
WOLFRAM GÖLL


Alphakurs in Schwabach abgeschlossen

In den Monaten September bis Dezember 2018 fand wieder ein Alphakurs in Schwabach statt - eine Reihe von Treffen für alle, die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und nach Gott sind. Etwa 20 Personen nahmen wöchentlich daran teil und genossen die Abende mit gemeinsamem Essen, Impulsvorträgen und Gesprächen in Kleingruppen.

Am Ende waren vor allem zwei Dinge klar: es war ein sehr guter gemeisamer Weg...und es wird bald wieder einen Alphakurs in Schwabach geben!


Treffen aller Beterinnen und Beter

Am Sonntag, 28.10. trafen sich Beterinnen und Beter unserer Pfarrei in der Pfarrkirche, um miteinander zu beten und sich mit dem Dienst des Gebetes in der Pfarrei zu beschäftigen.

Dabei hielt Kpl. Stanclik eine Katechese über den Dienst des Gebetes, die Sie hier online anhören können.

Zudem konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Anliegen zum Thema Gebet zum Ausdruck bringen und einzelne dieser Anliegen wurden auch direkt diskutiert, insbesondere das Thema "Einheit in der Pfarrei" im Bezug auf das Gebet.

Am Ende des Treffens wurde vereinbart, eine Novene zur Stärkung des Gebetsdienstes in unserer Pfarrei zu beten. Diese Novene können Sie gerne ebenfalls beten und hier herunterladen.

Um die Impulse aus dem Treffen aufzunehmen, soll in den nächsten Wochen ein Team gebildet werden, das für den Dienst des Gebetes in der Pfarrei die Koordination und Verantwortung übernimmt. Voraussetzung dafür ist die Fähigkeit, die Bereitschaft und das Verspüren des Rufes Gottes in Bezug auf diesen Dienst.
Personen, die sich hier angesprochen fühlen, haben die Möglichkeit, sich bei Kpl. Stanclik zu melden (bis 15.11.).


JugendAlpha in Schwabach

Gemeinsam miteinander essen, reden und den christlichen Glauben kennenlernen – auf diesen Weg machten sich etwa 20 Jugendliche und junge Erwachsene aus Schwabach und Umgebung beim JugendAlpha. Gemeinsam mit dem Organisatoren vom AlphaTeam trafen sie sich seit April insgesamt 11 Mal in der Arche St. Sebald, um über verschiedene Glaubensthemen in Kleingruppen miteinander ins Gespräch zu kommen.

Sehr groß war die Unterstützung des Projektes durch Menschen aus der Pfarrei: An jedem Abend bereiteten eine oder mehrere Ehrenamtliche das Essen zu, viele Menschen unterstützten den JugendAlpha durch eine Spende. Nicht zuletzt ist es aber auch die großartige Unterstützung im Gebet, die den Erfolg des ersten – und vermutlich nicht letzten! - JugendAlpha in Schwabach ausgemacht hat.


Divine Renovation Conference 2018

Unser Kaplan Sebastian Stanclik hat im Juni 2018 an der Divine Renovation Conference in Halifax (Kanada) teilgenommen. Dabei ging es um das Thema Kulturveränderung und Neuevangelisierung in Pfarreien.

Den "Blog" über seine Erlebnisse können Sie hier nachlesen.


Wechsel beim Jugendchor

Der Jugendchor der katholischen Schwabacher Gemeinde St. Sebald steht unter neuer Leitung: Nachfolger des 24 Jahre alten Philipp Köhner, der die Truppe fünf Jahre lang führte, ist nun der erst 16 Jahre alte Felix Harren, der bisher schon als Organist in St. Sebald fungiert. Bei der Heiligen Messe zum Christkönigsfest hatte Köhner seinen letzten Einsatz als Dirigent.
Der Jugendchor von St. Sebald umfasst rund 30 Jugendliche ab zwölf Jahren und beherrscht ein breites Repertoire moderner kirchlicher Lieder auf Deutsch, Latein und Englisch. Stadtpfarrer Robert Schrollinger würdigte den großen Beitrag des Jugendchors zur Leben der Pfarrei und zur Ausgestaltung der Gottesdienste ausdrücklich – insbesondere jedoch die Leistung des scheidenden Chorleiters.
Philipp Köhner seinerseits lobte den Zusammenhalt in der Pfarrjugend und im Chor. „Wir haben eine aktive Jugend, die sich jeden Freitag Abend zu den Proben trifft, wo es für junge Leute vielleicht auch andere Freizeitmöglichkeiten gäbe. Das gemeinsame Bier trinken wir dann hinterher.“ Als bemerkenswertestes Konzert seiner Amtszeit nennt er das Stadtparksingen 2014, zusammen mit zahlreichen weiteren Chören aus Schwabach. „Wir waren da eindeutig der Chor mit dem niedrigsten Durchschnittsalter“, so Köhner schmunzelnd.

(Bilder und Text: Wolfram Göll)


Gott sei Dank für Schwabach

Nach der großen Silvester-Party am Stadtmuseum startete Schwabach am Neujahrsabend mit einem besonders würdevollen ökumenischen Gottesdienst in sein Jubiläumsjahr - 900 Jahre Ersterwähnung Schwabachs. Weit über 600 Bürgerinnen und Bürger nahmen sitzend und stehend an diesem religiösen Festakt in der evangelischen Stadtkirche unter dem Motto „Gott sei Dank für Schwabach“ teil.
Hier können Sie den Artikel von Ursula Kaiser-Biburger weiter lesen.

Fotos: Ursula Kaiser-Biburger


50 Jahre St. Elisabeth in Penzendorf

Mit einem Festgottesdienst zum Patrozinium St. Elisabeth und gleichzeitig zum 50-jährigen Jubiläum ihrer Kirche beging die katholische Kirchengemeinde in Penzendorf ihr Jubiläum. Mit dem Einzug der Fahnenabordnungen von Heimat- und Trachtenverein Schwabach, KAB Schwabach und der DJK Schwabach begann der Festgottesdienst.

Hier können Sie den Text von Roland H. R. Gössnitzer weiter lesen

Fotos: Roland H. R. Gössnitzer


Ein Zuhause für die Seele - Weihegottesdienst in St. Sebald

„Für mich ist hier ein Raum entstanden, der das Herz aufmacht, ein Zuhause für die Seele.“ So umschrieb Domkapitular Alois Ehrl sein Empfinden, als er seine frühere, nun fertig sanierte und renovierte Kirche St. Sebald  betrat. Als ehemaliger Stadtpfarrer von Schwabach hatte er die 18-monatige Sanierungsphase von Anfang an bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Sommer vorangetrieben und begleitet. Von daher lag es nahe, dass er von Bischof Gregor Maria Hanke beauftragt wurde,  den Weihegottesdienst als Hauptzelebranten zu übernehmen.

Hier können Sie den Artikel vom Weihegottesdienst von Ursula Kaiser-Biburger weiter lesen

Gottesdienstzeiten

Heilige Messen in der Pfarrei Schwabach St. Sebald

Samstag
Penzendorf: 17.00 Uhr (Winterzeit)
St. Peter und Paul: 18.00 Uhr (Sommerzeit)

Sonntag:
St. Sebald: 9.00 Uhr
Penzendorf: 9.00 Uhr (Sommerzeit)
St. Peter und Paul: 10.00 Uhr
St. Sebald: 10.30 Uhr
Eichwasen: 10.30 Uhr
St. Sebald: 19.00 Uhr

Beichtgelegenheit in der Pfarrei Schwabach St. Sebald

St. Sebald: Samstag 15.30 bis 16.30 Uhr Gelegenheit zum Seelsorgegespräch und zur Beichte
St. Peter und Paul: Samstag 17.00 Uhr (Sommerzeit), Sonntag 9.00 Uhr (Winterzeit)

Anbetungszeit in der Pfarrei Schwabach/St. Peter und Paul

Freitag 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr, außer in den Schulferien