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ANKÜNDIGUNGEN und MITTEILUNGEN


    RÜCKBLICK

    • Wechsel beim Jugendchor

      Der Jugendchor der katholischen Schwabacher Gemeinde St. Sebald steht unter neuer Leitung: Nachfolger des 24 Jahre alten Philipp Köhner, der die Truppe fünf Jahre lang führte, ist nun der erst 16 Jahre alte Felix Harren, der bisher schon als Organist in St. Sebald fungiert. Bei der Heiligen Messe zum Christkönigsfest hatte Köhner seinen letzten Einsatz als Dirigent.
      Der Jugendchor von St. Sebald umfasst rund 30 Jugendliche ab zwölf Jahren und beherrscht ein breites Repertoire moderner kirchlicher Lieder auf Deutsch, Latein und Englisch. Stadtpfarrer Robert Schrollinger würdigte den großen Beitrag des Jugendchors zur Leben der Pfarrei und zur Ausgestaltung der Gottesdienste ausdrücklich – insbesondere jedoch die Leistung des scheidenden Chorleiters.
      Philipp Köhner seinerseits lobte den Zusammenhalt in der Pfarrjugend und im Chor. „Wir haben eine aktive Jugend, die sich jeden Freitag Abend zu den Proben trifft, wo es für junge Leute vielleicht auch andere Freizeitmöglichkeiten gäbe. Das gemeinsame Bier trinken wir dann hinterher.“ Als bemerkenswertestes Konzert seiner Amtszeit nennt er das Stadtparksingen 2014, zusammen mit zahlreichen weiteren Chören aus Schwabach. „Wir waren da eindeutig der Chor mit dem niedrigsten Durchschnittsalter“, so Köhner schmunzelnd.

      (Bilder und Text: Wolfram Göll)

      Jugendchor beim Singen
      Der Jugendchor im vollen Einsatz im Gottesdienst.
      Neuer und alter Chorleiter mit Pfr. Schrollinger
      Pfarrer Schrollinger mit dem alten Jugendchorleiter Philipp Köhner (links) und seinem Nachfolger Felix Harren (rechts) vor dem gesamten Jugendchor.
    • Gott sei Dank für Schwabach

      Nach der großen Silvester-Party am Stadtmuseum startete Schwabach am Neujahrsabend mit einem besonders würdevollen ökumenischen Gottesdienst in sein Jubiläumsjahr - 900 Jahre Ersterwähnung Schwabachs. Weit über 600 Bürgerinnen und Bürger nahmen sitzend und stehend an diesem religiösen Festakt in der evangelischen Stadtkirche unter dem Motto „Gott sei Dank für Schwabach“ teil.
      Hier können Sie den Artikel von Ursula Kaiser-Biburger weiter lesen.

      Fotos: Ursula Kaiser-Biburger

      Dekan Stiegler und Pfr. Schrollinger leiten den Gottesdienst
      Oberbürgermeister Thürauf entzündet eine Jubiläumskerze an der Osterkerze.
    • Adventstimmung am Gemeinschaftshaus Vogelherd

      Zu einem Krippenspiel mit Musik traf man sich am vierten Adventsonntag am Gemeinschaftshaus am Vogelherd, dem ein großes Publikum beiwohnte.

      Das weihnachtliche Programm war eine gelungene Familienproduktion. Nach „Macht hoch die Tür“, ein Trompetensolo von Lukas Harren, sangen die „Sebalder Spatzen“ unter der Leitung von Simone Harren verschiedene Weihnachtslieder, die Felix Harren am Klavier begleitete. Zwischen den Liedvorträgen wurde in Etappen die Weihnachtsgeschichte erzählt. Karl-Heinz Appel las weihnachtliche Gedanken  und die beiden Organisatoren Gitte Appel und Marianne Lachmann beendeten diese besinnliche Feier mit dem gemeinsam gesprochenen „Vater unser“. Danach konnte man sich bei Kürbis- und Gulaschsuppe sowie Glühwein aufwärmen.

      Bericht: Roland H. R. Gössnitzer; Foto: Ferdinand R.R. Gössnitzer   

      Kinderchor Sebalder Spatzen
    • 50 Jahre St. Elisabeth in Penzendorf

      Mit einem Festgottesdienst zum Patrozinium St. Elisabeth und gleichzeitig zum 50-jährigen Jubiläum ihrer Kirche beging die katholische Kirchengemeinde in Penzendorf ihr Jubiläum. Mit dem Einzug der Fahnenabordnungen von Heimat- und Trachtenverein Schwabach, KAB Schwabach und der DJK Schwabach begann der Festgottesdienst.

      Hier können Sie den Text von Roland H. R. Gössnitzer weiter lesen

      Fotos: Roland H. R. Gössnitzer

    • Ein Zuhause für die Seele - Weihegottesdienst in St. Sebald

      „Für mich ist hier ein Raum entstanden, der das Herz aufmacht, ein Zuhause für die Seele.“ So umschrieb Domkapitular Alois Ehrl sein Empfinden, als er seine frühere, nun fertig sanierte und renovierte Kirche St. Sebald  betrat. Als ehemaliger Stadtpfarrer von Schwabach hatte er die 18-monatige Sanierungsphase von Anfang an bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Sommer vorangetrieben und begleitet. Von daher lag es nahe, dass er von Bischof Gregor Maria Hanke beauftragt wurde,  den Weihegottesdienst als Hauptzelebranten zu übernehmen.

      Hier können Sie den Artikel vom Weihegottesdienst von Ursula Kaiser-Biburger weiter lesen

      Pfr. Schrollinger öffnet feierlich das Portal der Kirche
      Bei der Weihe wird auf dem Altar unter Anrufung des hl. Geistes Weihrauch entzündet.

    Ökumenische Andacht am 1. Advent

    Alles dreht sich um das Kind“ -  In der heutigen Gesellschaft, gerade in Familien, ist dieser Satz wohl bekannt und oft mit einem Stöhnen verbunden. Einen  anderen vertiefenden religiösen Akzent erhielt dieser Satz bei der diesjährigen Ökumenischen Andacht der ACK (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Schwabach) vor dem Krippenhaus am ersten Adventssonntagabend.
    Hier können Sie den Artikel von Ursula Kaiser-Biburger weiter lesen.

    Fotos: Ursula Kaiser-Biburger


    Reformationsgottesdienst mit Pfarrer Robert Schrollinger als Prediger

    Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein besonderer Reformationsabend, der als „starkes Zeichen der Ökumene“  vom evangelische Dekan Klaus Stiegler gewertet wurde. Denn das Reformationsfest wurde erstmals als  ökumenischer Gottesdienst gefeiert, mit dem in Schwabach gleichzeitig das Reformationsjubiläumsjahr 2017 eröffnet wurde. Dekan Klaus Stiegler war erfüllt von innerer Freude, dass sich Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Schwabach, das heißt die Vertreter der Baptisten-Gemeinde,  die Vertreter der Methodisten-Gemeinde, die Vertreterinnen der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde wie auch der katholischen Kirche in diese Gottesdienstfeier eingebracht hatten. Für den festlichen musikalischen Rahmen sorgten Gerhard Silberhorn an der Orgel, Sopranistin Inge Dirsch und Stefanie Grasser an der Violine, die würdevoll die Kantate „Ich will den Herrn Loben allezeit“ von Johann Nikolaus Hanff vortrugen. Einen weiteren bedeutungsvollen Moment erlebten die zahlreichen Gläubigen in der evangelischen Stadtkirche St. Johannes und St. Martin, als Robert Schrollinger, Pfarrer von St. Sebald auf Einladung von Dekan Stiegler zum Thema „Gott? Gnädig. – Wir? Selig.“ die Predigt hielt.

    Den Artikel von Ursula Kaiser-Biburger können Sie hier weiter lesen.

    Foto: UKB: Dekan Klaus Stiegler und Pfarrer Robert Schrollinger

    Wiedereröffnung von St. Sebald am 16. Oktober 2016

    Foto: Ursula Kaiser-Biburger: Architektin Susanne Grad

    St. Sebald öffnet am 16. Oktober, dem Allerweltskirchweih-Sonntag, wieder seine Pforten. Die Besucher werden überrascht sein. Der Architektin Susanne Grad mit allen Handwerkern gelang es in den 18 Monaten Sanierungsarbeit, das Gotteshaus so behutsam zu sanieren, dass es das letzte Jahrhundert hinter sich lassen konnte und nun den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht werden kann. Hier können Sie den Artikel von Ursula Kaiser-Biburger weiter lesen

    Foto: Ursula Kaiser-Biburger: Architektin Susanne Grad mit den Handwerkern
    Foto: Ursula Kaiser-Biburger: mittels einer Menschenkette wird der Kirchenschlüssel an Pfarrer Schrollinger weiter gegeben
    Foto: UKB: Pfarrer Schrollinger öffnet die Pforte zu St. Sebald

    Ein Zuhause für die Seele - Weihegottesdienst in St. Sebald

    Foto: UKB: DK Ehrl und Pfr. Schrollinger mit ihren Mitbrüdern

    „Für mich ist hier ein Raum entstanden, der das Herz aufmacht, ein Zuhause für die Seele.“ So umschrieb Domkapitular Alois Ehrl sein Empfinden, als er seine frühere, nun fertig sanierte und renovierte Kirche St. Sebald  betrat. Als ehemaliger Stadtpfarrer von Schwabach hatte er die 18-monatige Sanierungsphase von Anfang an bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Sommer vorangetrieben und begleitet. Von daher lag es nahe, dass er von Bischof Gregor Maria Hanke beauftragt wurde,  den Weihegottesdienst als Hauptzelebranten zu übernehmen.

    Hier können Sie den Artikel vom Weihegottesdienst von Ursula Kaiser-Biburger weiter lesen

    Foto: UKB: Professor Ackermann bei der Einsetzung der Reliquie
    Foto: UKB: DK Ehrl verteilt das Chrisam-Öl auf dem Altar
    Foto: UKB: DK Ehrl beim Anzünden von Weihrauch auf dem Altar

    Amtseinführung von Pfarrer Schrollinger

    Die offizielle Amtseinführung erlebte Pfarrer Robert Schrollinger aus Ingolstadt-Oberhaunstadt als  Nachfolger von Domkapitular Alois Ehrl in Schwabach, bereits im Hof der Kirche St. Peter und Paul. Hier trug der stellvertretende Dekan des Dekanats Roth-Schwabach Franz-Josef Gerner den offiziellen Wortlaut der Einsetzungsurkunde von Bischof Gregor Maria für den neuen Schwabacher Pfarrer vor. Die zahlreichen Gemeindemitglieder und geistlichen Mitbrüder hörten von dessen  pastoralen Erfahrungen in den Gemeinden,  in der Jugendseelsorge und im Priesterseminar. Nach Meinung des Bischofs seien dies die nötigen Grundlagen, für eine Koordination mit den Gremien, für die Leitungsaufgaben innerhalb seines pastoralen Teams und im Hinblick auf die besondere ökumenische Situation in Schwabach sowie beim Prozess zu pastoralen Gemeinschaften.  Diese Aufgaben könne Pfarrer Schrollinger dank  seiner Liebe zu den Menschen und seiner Tatkraft bewältigen. Diesen guten Wünschen schloss sich  Oberbürgermeister Matthias Thürauf an, der den neuen Pfarrer in der Goldschlägerstadt herzlich begrüßte.

    Foto: Ursula Kaiser-Biburger: Begrüßung durch Oberbürgermeister Matthias Thürauf
    Foto: Ursula Kaiser-Biburger: Günter Gottfried überreicht den Korb mit Äpfeln

    Musikalisch hießen die Kinder vom  Kinderhaus St. Sebald und St. Stilla den neuen Seelsorger mit dem Lied „Schön, dass du da bist“ willkommen.  Gemeinsam mit seinen befreundeten Geistlichen und den Schwabacher Geistlichen feierte Pfarrer Robert Schrollinger seinen ersten Gottesdienst, musikalisch vielfältig und einfühlsam gestaltet vom Kirchenchor St. Sebald unter der stellvertretenden Leitung des evangelischen Kirchenmusikdirektors Klaus Peschik,  mit den festlichen Klängen der Solo-Trompeterin Adelheid Habiger sowie mit der Jugendband von St. Peter und Paul.  Mit den Worten „Fühlen sie sich hier so wohl wie m Paradies“ überreichte ihm Gabriele Gottfried als Vorsitzende des Pfarrgemeinderats und ihr Ehemann Günter Gottfried von der Kirchenverwaltung einen keinen Apfelbaum und einen Korb mit Äpfel. Damit sich der Geistliche alsbald in seiner großen Gemeinde auskennt, wurde ihm noch ein Stadtplan dazu gelegt.

    Foto: Ursula Kaiser-Biburger: Begrüßung durch den evangelischen Dekan Klaus Stiegler

    Der evangelische Dekan Klaus Stiegler brachte im Namen auch seines geistlichen Mitbruder Pfarrer Ekkehard Aupperle  die evangelische Willkommensbroschüre „Grüß Gott“ für den neuen Schwabacher Seelsorger mit. Als Zeichen der Hoffnung sah Dekan Stiegler im ersten Besuch von Pfarrer Schrollinger im Dekanatsbüro. Dabei trat der neue Amtskollege durch die offene Haustür einfach ein, die dieser im Vorhinein aufgemacht hatte. Dekan Stiegler sah darin das Bild für das zukünftige, aufrichtige, ökumenische Miteinander.   Von daher sei es auch nicht zufällig, dass bei diesem Gottesdienst Rosemarie Meinhold, Vorsitzende des Ökumene-Ausschusses, die Lesung vortrug und der evangelische Kirchenmusikdirektor Klaus Peschik ersatzweise den Kirchenchor leitete.  Doch mit den  herzliche Willkommenszeichen würden auch Erwartungen verbunden werden, deshalb mahnte der stellvertretende Dekan Franz-Josef Gerner daran zu denken, dass ein Pfarrer auch Zeit und Raum brauche, um Atem zu holen. Bezugnehmend auf den Weihespruch von Robert Schrollinger, den Psalm 23:  „Der ist mein Hirte, nichts wird mir mangeln….“erinnerte er die Gemeinde, aber ebenso Pfarrer Schrollinger daran, dass die Balance zwischen Actio und Contemplatio, das heißt Rücksicht bzw. Betrachtung, nötig seien. Erst dann könne man sich gemeinsam auf einen guten Weg machen, um gemeinsam Kirche zu sein.  Aufrichtig bedankte sich Pfarrer Schrollinger für den herzlichen Empfang in der Schwabacher Kirchengemeinde sowie bei der Abordnung aus seiner ehemaligen Wirkungsstätte in Ingolstadt-Oberhaunstadt, die ihn bei diesem Einführungsgottesdienst begleitet hatten. Zum Abschluss gönnte man dem neuen Hirten von St. Sebald noch einen humorigen, himmlischen Einblick in die Eigenheiten der Schwabacher Herde,  die zum Vergnügen aller von Bernd Ziegler und Martin Kugler erfrischend vermittelt wurden. 

    Text: Ursula Kaiser-Biburger


    Verabschiedung von Pfarrer Alois Ehrl am 31.07.2016

    Mit einem feierlichen Festgottesdienst und mehr als 20 Konzelebranten, darunter der ehemalige Stadtpfarrer Jakob Meyer, der jetzige Stadtpfarrer von Buxheim und Eitensheim und ehemalige Schwabacher Kaplan Armin Hess, Pfarrer Franz Kurzendörfer und Kirchenrektor Georg Heinloth, verabschiedete sich Domkapitular und Dekan Alois Ehrl in St. Peter und Paul von seiner Gemeinde. Zahlreiche Repräsentanten aus Kirche, darunter Dekan Klaus Stiegler und Pfarrer Ralph Baudisch von der evangelischen Kirchengemeinde, sowie Vertreter aus der Politik, unter Ihnen OB Matthias Thürauf und Altoberbürgermeisterin Rosy Stengel sowie geistliche Würdenträger wie Domkapitular Alfred Rottler wohnten diesem Abschiedsgottesdienst bei.
    Hier können Sie den Artikel von Roland H. R. Gössnitzer weiter lesen

    Anschließend folgte der Festakt in der Aula des Wolfram-von- Eschenbach Gymnasium, den Felix Harren an der Orgel mit Percy Fletschers Festival- Ouvertüre und ausgezeichnetem Spiel eröffnete. Mit der Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Gabriele Gottfried begann der Reigen der Laudatoren.

    Hier können Sie den Artikel von Roland H. R. Gössnitzer weiter lesen

    Verabschiedung Pfarrhausfrau Rosina Streber durch Diakon Alois Vieracker

    alle Fotos: Roland H. R. Gössnitzer


    Spendenübergabe durch Sängergruppe Schwabach

    Anlässlich des hervorragenden Stadtparksingens 2016 bat die 1. Vorsitzende der Sängergruppe Schwabach Stadt, Brigitte Schmidt (ganz links) die Konzertbesucher um eine freiwillige Spende zugunsten der Renovierung von St. Sebald. Hocherfreut übergab sie dieser Tage im Rosengarten des Pfarrhofes mit Irene Klein, der Schriftführerin (2.v.l.) und Kassiererin Helene Kraus (ganz rechts)  den Scheck über 500 Euro an Domkapitular Alois Ehrl. Begeistert über diese weitere Spende bat er als Dank gleich zu einer kleinen Kirchenführung, um begeistert von den Fortschritten bei der Renovierung „seiner Kirche“ zu berichten.

     

    Text/Foto: Roland H. R. Gössnitzer


    Spendenübergabe an die Fördervereine am Pfarrfest

    Im Rahmen des Pfarrfestes von St. Sebald  in St. Peter & Paul übergab Marianne Lachmann, selbst stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins St. Sebald, an beide Fördervereine je 500 Euro Spende, verbunden mit der Auflage, dass damit das Zusammenwachsen der beiden Pfarreien gefördert werden soll. Auch Landtagsabgeordneter Karl Freller steht mit seiner Persönlichkeit bewusst für beide Fördervereine.

    Unser Foto: v.l.n.r.: Maria Lorek und Martin Kugler vom Förderverein St. Sebald, MdL Karl Freller, Domkapitular Alois Ehrl, vom Förderverein St. Peter & Paul 1. Vorsitzender Günter Gottfried, Gertrud Mitzka, Dr. Stephan Brückner und die Spenderin Marianne Lachmann

     

    Text/Foto: Roland H. R. Gössnitzer


    Pfarrfest 2016: Freu dich mein Herz – Gfrei di

    Unter dem Motto „Freu dich mein Herz – Gfrei di“ begann das diesjährige Pfarrfest der Pfarrei St. Sebald in St. Peter & Paul mit einem Festgottesdienst, zelebriert von Domkapitular Alois Ehrl mit Diakon Alois Vieracker und Kaplan Sebastian Stanclik

    Den Artikel von Roland H. R. Gössnitzer können Sie hier weiter lesen

    Fleissige Helferinnen

    Fotos: Roland H. R. Gössnitzer

    Benefizkonzert in St. Peter und Paul

    (Foto: Wolfram Göll) Alle Mitwirkenden wurden am Ende des Konzerts mit stürmischen Applaus gefeiert (v.l.): Pianist Felix Rosenberger, Cellistin Heidrun Rosenberger, Sopranistin Marina Sturm, die Tenöre Sebastian und Matthias Franz sowie Organist Karl Franz

     

    Den Artikel von Wolfram Göll lesen Sie hier:

    Mozart Messe am 1. Weihnachtsfeiertag 2015

    Foto Roland H.R. Gössnitzer

    Einem unvergesslichen Festgottesdienst wohnten die Gläubigen am 1. Weihnachtsfeiertag in St. Peter & Paul in Schwabach bei. Domkapitular Alois Ehrl, Pfarrvikar Marcel Akoumany und Diakon Alois Vieracker zelebrierten mit einer großen Ministrantenschar das Hochamt, begleitet von einem glänzend aufgelegten Kirchenchor mit kleiner Orchesterbesetzung und den Orgelklängen von Kantor Karl Franz. Hier können Sie den Artikel von Roland H. R.  Gössnitzer weiter lesen....

    Foto: Roland H. R. Gössnitzer: Adelheid Habiger mit der Blasergruppe

    Viele Gruppen der Pfarrgemeinde St.Sebald/St. Peter & Paul waren angetreten, um im Rahmen des Pfarrfamilienabends im bis auf den letzten Platz besetzten Pfarrsaal von St. Peter & Paul mit verschiedensten Darbietungen nachträglich den 70. Geburtstag von Domkapitular und Dekan Alois Ehrl gemeinsam zu feiern.

    Nach der feierlichen Begrüßung Dekan Ehrls mit Gesang, Tanz und vielen Geschenken durch die Kinder des Kinderhaus St. Sebald und St. Stilla, gemeinsam mit der Kindertagesstätte St. Monika im Pfarrhof, ging es in den Pfarrsaal, wo Dekan Alois Ehrl auf dem speziellen Geburtstagsstuhl unter dem Schild „70“ Platz nahm und alle Darbietungen sichtlich begeistert genoss. Zu Beginn  trugen vom Katholischen Frauenbund Schwabach Karin Mayer und  Traudl Prandstätter heitere, auf den Jubilar bezogene Gedichte vor.

    Nach dem musikalischen Beitrag der Jugendband St. Peter & Paul, u.a. der vergnügliche Musiktitel „ Lustig ist das Pfarrersleben“  folgte der gelungene Sketch  „Mou mers wissen“ der Schwabacher Kolpingfamilie. Dekanatsreferent Georg Brigl und Pfarrgemeinderatsvorsitzende Gabriele Gottfried, beide führten kurzweilig und amüsant durch das abwechslungsreiche Programm, kündigten anschließend hohen Besuch an, denn jetzt war die Jugend St. Sebald an der Reihe. Michael Polster führte eingangs aus, dass der „Heilige Stuhl“ in Rom keine Kosten und Mühen gescheut hatte, heute bei der Geburtstagsfeier von Dekan Ehrl dabei zu sein.

    „Habeamus papam Aloisium in Schwabach“

    Mit „Bon giorno – Papa Alois“ erschien Philipp Köhner als Apostolischer Nuntius, - leider nur italienisch sprechend -  mit einer Vergnügungsrakete und der faszinierenden Übersetzung von Michal Polster, eine Darbietung, die wahre Beifallsstürme hervorrief. 

    Der Sketch des Familienkreises III mit Chor und Gesang und dem Titel „Aber Dich gibt’s nur einmal für mich/uns“ begeisterte ebenso wie die gelungene schauspielerische Darstellung von Renate Eichenseher und Erika Ortmann aus der Gebetsgemeinschaft im Einakter: „Was im Zugabteil passiert  wenn die Bahn nicht rechtzeitig fährt“. Mimik und Gestik der Darstellerinnen waren brillant.

    Die Bläsergruppe unter der Leitung von Adelheid Habiger intonierte eine Fanfare und die Ouvertüre zu Wilhelm Tell, wobei jedoch die Ambosspolka für den Blasmusikfan Alois Ehrl ein besonderes Geburtstagsgeschenk war.

    Foto: Roland H.R. Gössnitzer: der Chor des PGR singt ein Ständchen

    Das Ehepaar Gottfried hatte die Lacher auf ihrer Seite beim Sketch mit verdrehten Wortspielen und der Chor des Pfarrgemeinderates – der auch die gesamte Organisation des Abends übernommen hatte – sang umgedichtete Volkslieder, darunter mit dem Hinweis auf einen einmal stattfindenden eventuellen Ruhestand ihres Pfarrers „ Wenn ich einmal Zeit hätt´.“

    Hier sang das Publikum begeistert mit, bevor mit  „Cantate Domino“ und der „Ode an die Freude“ die Geburtstagsfeier stimmungsvoll ausklang.

    Der Jubilar dankte bewegt für die erstklassige, unvergessliche Geburtstagsfeier. „Ich wusste gar nicht, welche Talente in der Pfarrei verborgen sind. Aber nach einem „Gottesdienst“ muss auch gefeiert werden. Danke an alle. Es ist schwierig, keinen zu vergessen. Das grandiose Büffet ist eröffnet, für das sich u.a. KAB, Kolping, Kinderhaus und Kindertagesstätte, Frauenbund, Cantate Domino, Förderverein St. Sebald, Senioren Eichwasen und Penzendorf, Missionskreis, Kinderkirche sowie Traudl Prandstätter, Bernd Ziegler, Gerdi Dittrich, Petra Novotny und Michaela Meißner verantwortlich zeigten“, so Domkapitular Ehrl in seinen Dankesworten.

    Text/Foto: Roland H. R. Gössnitzer

    Foto: Roland H.R. Gössnitzer: Das Buffet ist eröffnet

    Ausstellung: Passionszyklus von Stefan Weyergraf genannt Streit in St. Peter und Paul

    Foto: Roland H.R. Gössnitzer: Weyergraf erklärt: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun

    Den Artikel von Roland H. R. Gössnitzer können Sie hier lesen.

    Foto: Roland H.R. Gössnitzer: Das Publikum lauscht den Ausführungen

    Gottesdienstzeiten

    Heilige Messen in der Pfarrei Schwabach St. Sebald

    Samstag
    Penzendorf: 17:00 Uhr (Winterzeit), 18:00 Uhr (Sommerzeit)
    St. Peter und Paul: 18:00 Uhr

    Sonntag:
    St. Sebald: 9:00 Uhr
    St. Peter und Paul: 9:30 Uhr
    Eichwasen: 10:30 Uhr
    St. Sebald: 11:00 Uhr
    St. Sebald: 19:00 Uhr

    Beichtgelegenheit in der Pfarrei Schwabach St. Sebald

    St. Sebald: Samstag 15.30 bis 16.30 Uhr Gelegenheit zum Seelsorgegespräch und zur Beichte
    St. Peter und Paul: Samstag 17.00 bis 17.30 Uhr

    Anbetungszeit in der Pfarrei Schwabach/St. Peter und Paul

    Freitag 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr, außer in den Schulferien

    Pfarrei Schwabach

    Leiter:
    Pfarrer Robert Schrollinger
    Ludwigstraße 17
    91126 Schwabach